Kurz gesagt
Ein Website-Baukasten reicht, wenn du Zeit hast, selbst schreibst und eine Visitenkarte brauchst. Ein Freelancer passt zu klar umrissenen Projekten, eine kleine Agentur zu Firmenwebsites mit Strategie, Design und SEO, eine Premium-Agentur zu komplexen Projekten. Soll die Website Anfragen bringen, zählen Texte, Auffindbarkeit und dass sie dir am Ende gehört, mehr als das Werkzeug.
Du brauchst eine neue Website und schwankst zwischen Baukasten, Freelancer und Agentur? Dieser Vergleich stellt fünf Wege nebeneinander und prüft sie nach Kosten, Zeit, Eigenleistung, Qualität von Texten, SEO und GEO, Eigentum und Pflege. Er richtet sich an kleine Unternehmen und Selbstständige, die eine klare Entscheidung treffen wollen, bevor sie Angebote einholen.
Was unterscheidet Baukasten, Freelancer und Agentur?
Der Unterschied liegt darin, wer die Arbeit macht und wer danach Verantwortung trägt. Im Baukasten machst du alles selbst, beim Freelancer arbeitet eine Person für dich, bei einer Agentur ein Team.
Fünf Wege stehen dir offen:
- Baukasten: Ein Website-Baukasten ist ein Online-Werkzeug mit Vorlagen, in dem du deine Seite selbst zusammenklickst, zum Beispiel Jimdo, IONOS oder Wix. Du zahlst einen Monatstarif und übernimmst Struktur, Texte und Bilder.
- Freelancer: Eine selbstständige Webdesignerin oder ein Webdesigner baut deine Seite, etwa mit WordPress. Du hast eine feste Ansprechperson.
- Kleine Agentur: Ein kleines Team aus Design und Technik, je nach Angebot ergänzt um Texte und SEO, kurz für Suchmaschinenoptimierung, also die Arbeit daran, dass Google deine Seite findet und gut einordnet.
- Premium-Agentur: Ein großes Team mit Strategie, Markenarbeit, Inhalten und Projektmanagement für komplexe Vorhaben.
- Salesmagnet: Unser eigenes Angebot. Websites ab 1.000 Euro netto mit Texten, SEO und GEO, den Entwurf siehst du nach rund drei Werktagen, und du zahlst erst, wenn du ihn übernimmst.
GEO, kurz für Generative Engine Optimization, meint die Ausrichtung deiner Inhalte darauf, dass KI-Suchen wie ChatGPT, Perplexity oder die Übersicht mit KI von Google sie verstehen und als Quelle nennen. Und weil wir hier über uns selbst schreiben, messen wir Salesmagnet an denselben Kriterien wie alle anderen und sagen auch, wann wir nicht passen.
Wie schneiden die fünf Wege im Vergleich ab?
Der Baukasten ist der günstigste Weg in Euro und kostet dich am meisten eigene Zeit. Je mehr Arbeit du abgibst, desto mehr zahlst du, und dazwischen entscheiden Texte, Eigentum und Pflege, welcher Weg sich für dich rechnet.
| Kriterium | Baukasten | Freelancer | Kleine Agentur | Premium-Agentur | Salesmagnet |
|---|---|---|---|---|---|
| Kosten | 12 bis 40,46 € im Monat (Tarif, inkl. MwSt.) | ca. 1.500 bis 8.000 € einmalig | ca. 4.000 bis 15.000 € einmalig | ab ca. 15.000 € einmalig | ab 1.000 € netto, im Mittelstand Festpreis nach der Analyse |
| Zeit bis online | 40 bis 80 Stunden eigene Arbeit | 4 bis 12 Wochen für eine Firmenwebsite | 4 bis 12 Wochen für eine Firmenwebsite | 3 bis 6 Monate | Entwurf nach rund 3 Werktagen |
| Eigenleistung | Alles: Struktur, Texte, Bilder, Einrichtung, Rechtstexte | Briefing, Freigaben, je nach Angebot Texte und Bilder | Briefing, Freigaben, je nach Angebot Texte | Workshops, Abstimmungen, Freigaben | Gespräch, Feedback zum Entwurf, Freigabe |
| Texte, SEO, GEO | Technik-Grundlagen vom System, Inhalte von dir | Hängt von der Person ab, im Angebot prüfen | Je nach Angebot Strategie und SEO, Texte im Angebot prüfen | Strategie und Inhalte können im Paket sein | Texte, SEO-Grundlage und GEO im Preis |
| Eigentum, Abhängigkeit | Inhalte gehören dir, die Seite läuft nur beim Anbieter (Beispiel Wix) | Nutzungsrechte laut Vertrag, Abhängigkeit von einer Person | Nutzungsrechte laut Vertrag, Vertretung im Team | Nutzungsrechte laut Vertrag, Vertretung im Team | Nutzungsrechte nach vollständiger Bezahlung, Domain und Inhalte gehören dir |
| Laufende Kosten, Pflege | Hosting und Updates im Tarif (Beispiel Wix), Inhalte pflegst du | ca. 10 bis 100 € im Monat | ca. 50 bis 250 € im Monat | ab ca. 250 € im Monat | Betrieb mit Hosting, Wartung und Updates ab 60 € im Monat |
Quellen der Tabelle (abgerufen am 06.10.2026): Tarife von Jimdo Start und IONOS Starter bis Wix Business laut Jimdo, IONOS und Wix, reguläre Preise ohne Aktionsrabatt. Spannen und Dauer einer Firmenwebsite laut Marketing Planet, Eigenarbeit und Premium-Dauer laut Wyreframe, Vertretung laut Graphek, Hosting laut Wix-Hilfe-Center. Salesmagnet: eigenes Angebot.
Die Spannen sind Richtwerte aus Preisartikeln, keine Angebote. Die Baukasten-Tarife sind Endpreise inklusive Mehrwertsteuer, alle anderen Werte netto. Welche Posten den Preis im Einzelnen treiben, liest du im Ratgeber zu den Kosten, eine Website erstellen zu lassen.
Wann reicht ein Website-Baukasten?
Ein Baukasten reicht, wenn deine Website vor allem zeigen soll, wer du bist und wie man dich erreicht, und wenn du die Zeit hast, Texte und Bilder selbst zu erstellen. Marketing Planet (abgerufen am 06.10.2026) ordnet Baukästen Hobbyprojekten und der absoluten Startphase zu.
Die Tarife sind überschaubar. Jimdo Start und IONOS Starter kosten regulär je 12 Euro im Monat, der Wix-Tarif Business 40,46 Euro, alle inklusive Mehrwertsteuer. Jimdo und Wix nennen diese Preise für zwölf Monate Laufzeit. Achte auf die Grenzen der Tarife: Jimdo Start erlaubt laut Jimdo-Preisseite zehn Seiten, und bei Wix ist die Domain laut Wix-Preisseite nur im ersten Jahr kostenlos (beide abgerufen am 06.10.2026).
Der eigentliche Preis ist deine Zeit. Wyreframe rechnet für eine einfache Website mit 40 bis 80 Stunden, also ein bis zwei Wochen Vollzeit oder zwei bis drei Monate nebenbei, Marketing Planet nennt dieselbe Spanne für Design, Texte und Technik (beide abgerufen am 06.10.2026).
Schlecht für Google ist ein Baukasten nicht automatisch. Google schreibt im SEO-Startleitfaden (abgerufen am 06.10.2026), dass du dich mit einem Content-Management-System unter Umständen ganz auf das Schreiben guter Titel konzentrieren kannst, weil das System sie automatisch in den HTML-Code übernimmt. Was kein System übernimmt: die Frage, wonach deine Kunden suchen, welche Seiten du dafür brauchst und was darauf steht.
Ist ein Freelancer günstiger als eine Agentur?
Gemessen an den Preisspannen ja. Ein Freelancer kostet laut Marketing Planet ca. 1.500 bis 8.000 Euro einmalig, eine Agentur ca. 4.000 bis 15.000 Euro, und Graphek nennt Stundensätze von 50 bis 120 Euro für Freelancer und 80 bis 150 Euro für Agenturen (beide abgerufen am 06.10.2026).
Der niedrigere Stundensatz ist aber nur die halbe Rechnung. Graphek weist selbst darauf hin, dass der Stundensatz allein wenig aussagt und es darauf ankommt, wie effizient gearbeitet wird. Als Nachteil nennt Graphek die Abhängigkeit von einer Person bei Krankheit oder Urlaub, und laut Wyreframe musst du das Projekt beim Freelancer teilweise selbst steuern (beide abgerufen am 06.10.2026).
Marketing Planet und Graphek sehen Freelancer deshalb bei kleineren Projekten mit klarem Umfang: wenige Seiten, Texte von dir, keine Schnittstellen. Vor dem Auftrag solltest du drei Dinge klären: Wer vertritt die Person, wenn sie ausfällt? Ist das Projekt dokumentiert? Laufen Domain, Hosting und alle Zugänge auf deinen Namen?
Kleine Agentur oder Premium-Agentur: Wofür zahlst du mehr?
Bei der Premium-Agentur zahlst du für Strategie, Markenarbeit, Projektmanagement und ein größeres Team. Das lohnt sich, wenn viele Beteiligte, Märkte oder Systeme im Spiel sind. Für eine Firmenwebsite mit überschaubarem Umfang reicht eine kleine Agentur.
Marketing Planet ordnet Agenturen mit ca. 4.000 bis 15.000 Euro den Firmenwebsites mit Strategie, Design und SEO zu, Premium-Agenturen ab ca. 15.000 Euro den komplexen Projekten wie Portalen, CRM-Systemen und großen Marken. Wyreframe nennt für Premium-Websites mit eigenen Funktionen 20.000 bis 50.000 Euro und eine Projektdauer von 3 bis 6 Monaten, als Nachteil von Agenturen außerdem längere Abstimmungswege (beide abgerufen am 06.10.2026).
Dass große Teams ihren Sinn haben, kennt Christoph Weingärtner, der hinter Salesmagnet steht, aus eigener Erfahrung: Als Projektleiter hat er den FinanzGuide der Wüstenrot & Württembergische mit einem 80-köpfigen Team umgesetzt, heute das Kundenportal für über sechs Millionen Kunden. Bei so vielen Beteiligten, Freigaben und Vorgaben braucht es eine Projektsteuerung, die Geld kostet. Für eine Firmenwebsite mit zehn Seiten bezahlst du diese Struktur mit, ohne sie zu brauchen.
Welcher Weg liefert bessere Texte, SEO und GEO?
Nicht der Weg entscheidet, sondern wer Texte und Seitenstruktur verantwortet. Ein Baukasten liefert saubere Technik, aber keine Inhalte. Bei Freelancern und Agenturen kommt es darauf an, ob Texte, Keyword-Recherche und strukturierte Daten im Angebot stehen.
Marketing Planet (abgerufen am 06.10.2026) nennt Texte und Fotos den am meisten unterschätzten Posten einer Website. Für KI-Suchen gilt dasselbe: Laut Google Search Central (abgerufen am 06.10.2026) gibt es für die Übersicht mit KI und den KI-Modus keine zusätzlichen technischen Anforderungen. Eine Seite muss indexiert sein und mit einem Snippet in der Suche erscheinen dürfen, wichtig bleiben hilfreiche, zuverlässige Inhalte. Zumindest bei Google baut GEO also auf SEO auf, und beides steht und fällt mit Texten, die die Fragen deiner Kunden klar beantworten. Was das konkret für deine Seiten heißt, erklärt der Artikel zur Generative Engine Optimization.
Was ein Umbau von Aufbau und Inhalten bewirken kann, hat Christoph Weingärtner als CMO bei Memberspot erlebt. Die Website wurde konsequent auf Conversion umgebaut, danach stieg die Conversion-Rate um 40 Prozent, und bei den organischen Platzierungen gab es ein Plus von 65 Prozent. So steht es im Referenzschreiben des Geschäftsführers. Für seine Masterarbeit an der HdM Stuttgart hat Chris 216 Menschen zu psychologischen Erfolgsfaktoren im Marketing befragt, heute lehrt er Wirtschaftspsychologie.
Daraus folgt eine Prüffrage, die du jedem Anbieter stellen kannst: Nach welcher Logik ist die Seite aufgebaut, damit Besucher anfragen? Wer darauf eine klare Antwort gibt, plant mehr als ein schönes Design. Diese Arbeit an Botschaft, Reihenfolge und Beweisen steckt in keinem Baukasten-Tarif.
Wem gehört die Website und wer pflegt sie?
Dir gehört, was im Register und im Vertrag auf deinen Namen steht. Prüfe deshalb Domain, Nutzungsrechte und Zugänge, und kläre vor dem Start, wer Technik und Inhalte pflegt.
Bei .de-Domains ist laut den Domainrichtlinien der DENIC (abgerufen am 06.10.2026) der eingetragene Domaininhaber der an der Domain materiell Berechtigte. Lass die Domain deshalb auf dein Unternehmen registrieren, egal welchen Weg du gehst. Soweit Design, Code und Texte urheberrechtlich geschützt sind, erhältst du daran Nutzungsrechte. Sind die Nutzungsarten im Vertrag nicht einzeln bezeichnet, richtet sich ihr Umfang nach dem Vertragszweck (§ 31 Abs. 5 UrhG, abgerufen am 06.10.2026). Halte schriftlich fest, dass du die Website ändern, weitergeben und bei einem anderen Anbieter betreiben darfst.
Beim Baukasten ist die Lage anders. Laut Wix-Hilfe-Center (abgerufen am 06.10.2026) gehören dir die Inhalte, die Website muss aber auf den Servern von Wix laufen und lässt sich nicht bei einem anderen Host betreiben. Ein späterer Wechsel ist damit ein Neuaufbau: Deine Texte und Bilder übernimmst du, die Seite selbst wird neu gebaut. Wix erlaubt laut derselben Seite, die Domain bei einem anderen Anbieter zu kaufen, zu verwalten und nur zu verbinden, was einen Wechsel erleichtert. Damit du bestehende Google-Platzierungen beim Umzug nicht unnötig riskierst, brauchst du saubere Weiterleitungen, wie im Artikel zum Website-Relaunch ohne Ranking-Verlust beschrieben.
Pflege heißt zweierlei: Technik und Inhalte. Beim Baukasten übernimmt der Anbieter die Technik, Wix spielt laut Hilfe-Center Software-Updates automatisch ein, die Inhalte bleiben bei dir. Beim Freelancer und bei der Agentur brauchst du einen Wartungsvertrag oder jemanden im Haus. Bei Salesmagnet erhältst du nach vollständiger Bezahlung die Nutzungsrechte, Domain und Inhalte gehören dir, und der Betrieb mit Hosting, Wartung und Updates kostet ab 60 Euro im Monat.
- Ist die Domain auf dein Unternehmen registriert?
- Stehen die Nutzungsrechte an Design, Code, Texten und Bildern schriftlich im Vertrag?
- Laufen alle Zugänge zu Domain, Hosting, System und Statistik auf deinen Namen?
- Wer spielt Updates ein, und was kostet das im Monat?
- Wer springt ein, wenn deine Ansprechperson ausfällt?
Wann passt welcher Weg?
Entscheide nach drei Fragen: Was soll die Website leisten, wie viel eigene Zeit hast du, und wie komplex ist dein Projekt?
- Baukasten, wenn du gerade startest, vor allem erreichbar sein willst, gern selbst schreibst und lieber Zeit als Geld investierst.
- Freelancer, wenn dein Projekt klar umrissen ist, du Texte selbst lieferst und Vertretung, Dokumentation und Zugänge geregelt sind.
- Kleine Agentur, wenn die Website Anfragen bringen soll, du Strategie, Design und SEO aus einer Hand willst und einige Wochen Projektzeit einplanen kannst.
- Premium-Agentur, wenn mehrere Abteilungen, Märkte oder Sprachen beteiligt sind, Schnittstellen zu CRM oder Shop entstehen und Budget und Zeit für ein mehrmonatiges Projekt da sind.
- Salesmagnet, wenn deine Website Anfragen bringen soll, du Texte, SEO und GEO nicht selbst machen willst und den Entwurf sehen möchtest, bevor du zahlst.
Salesmagnet passt nicht, wenn du nur eine Visitenkarte für wenig Geld suchst oder gern selbst gestaltest. Dafür ist der Baukasten der passendere Weg, und ein späterer Umstieg bleibt möglich.
Fazit: Welchen Weg solltest du wählen?
Wähle den Weg nach dem Ziel deiner Website, nicht nach dem Preis im ersten Jahr. Für eine Visitenkarte und viel eigene Zeit ist der Baukasten fair bepreist, für komplexe Vorhaben mit vielen Beteiligten die Premium-Agentur.
Soll deine Website Anfragen bringen, achte bei jedem Weg auf drei Dinge: Wer schreibt die Texte, wem gehört die Seite am Ende, und wer pflegt sie danach? Wenn du das ohne Risiko prüfen willst, sieh dir Salesmagnet an: ab 1.000 Euro netto, Entwurf nach rund drei Werktagen, Zahlung erst bei Übernahme. Der erste Schritt ist die kostenlose Analyse deiner jetzigen Situation.
Häufige Fragen
Was ist besser, ein Website-Baukasten oder eine Agentur?
Das hängt vom Ziel deiner Website ab. Für eine einfache Visitenkarte reicht ein Baukasten, wenn du Zeit hast, Texte und Bilder selbst zu erstellen. Soll die Website Anfragen bringen, bei Google und in KI-Suchen gefunden werden und mitwachsen, bist du mit einem Freelancer, einer Agentur oder Salesmagnet besser bedient, weil Texte, Struktur und Technik dann zusammen geplant werden.
Sind Baukasten-Websites schlecht für SEO?
Nein, nicht automatisch. Google schreibt im SEO-Startleitfaden, dass du dich mit einem Content-Management-System unter Umständen ganz auf das Schreiben guter Titel konzentrieren kannst, weil das System sie in den HTML-Code übernimmt. Was kein Baukasten liefert, sind Keyword-Recherche, Seitenplanung und gute Texte. Die übernimmst du selbst.
Ist ein Freelancer günstiger als eine Agentur?
Gemessen an den Preisspannen ja: Marketing Planet nennt für Freelancer ca. 1.500 bis 8.000 Euro einmalig, für Agenturen ca. 4.000 bis 15.000 Euro. Dafür hängt dein Projekt an einer Person. Kläre vorab, wer bei Krankheit oder Urlaub einspringt und ob alle Zugänge auf deinen Namen laufen.
Kann ich später vom Baukasten zu einer Agentur wechseln?
Ja, aber als Neuaufbau, nicht als Umzug. Wix erklärt im Hilfe-Center, dass Websites auf den Servern von Wix laufen müssen und sich nicht bei einem anderen Host betreiben lassen. Deine Inhalte gehören dir, die Seite selbst wird neu gebaut. Plane Weiterleitungen ein, damit du bestehende Google-Platzierungen nicht unnötig riskierst.
Wem gehört meine Website, wenn ein Freelancer oder eine Agentur sie baut?
Das regelt dein Vertrag. Bei einer .de-Domain ist laut DENIC der eingetragene Domaininhaber berechtigt, deshalb gehört die Domain auf deinen Namen. An Design, Code und Texten erhältst du Nutzungsrechte, deren Umfang sich ohne ausdrückliche Regelung nach dem Vertragszweck richtet. Lass dir schriftlich geben, dass du die Website ändern und bei einem anderen Anbieter betreiben darfst.
Wie lange dauert eine Website beim Freelancer oder bei einer Agentur?
Für eine vollständige Firmenwebsite nennt Marketing Planet marktüblich 4 bis 12 Wochen. Premium-Websites mit eigenen Funktionen brauchen laut Wyreframe 3 bis 6 Monate. Bei Salesmagnet siehst du den Entwurf nach rund drei Werktagen. Im Baukasten hängt die Dauer von deiner Zeit ab: Wyreframe rechnet mit 40 bis 80 Stunden für eine einfache Website.
Quellen
- Jimdo: Preise und Pakete für deine Webseite (offizielle Preisseite), abgerufen am 06.10.2026.
- IONOS: Homepage-Baukasten (offizielle Preisseite), abgerufen am 06.10.2026.
- Wix: Premiumpakete (offizielle Preisseite), abgerufen am 06.10.2026.
- Wix Hilfe-Center: Deine Website von Wix exportieren oder an anderer Stelle einbetten, abgerufen am 06.10.2026.
- Marketing Planet: Was kostet eine Website? Webdesign-Preise 2026 ehrlich erklärt, abgerufen am 06.10.2026.
- Wyreframe: Webdesign-Preise erklärt, was du 2026 für dein Budget bekommst, abgerufen am 06.10.2026.
- Graphek: Website erstellen lassen, Kosten und Preise 2026, abgerufen am 06.10.2026.
- Google Search Central: Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung (SEO), abgerufen am 06.10.2026.
- Google Search Central: KI-Funktionen und deine Website, abgerufen am 06.10.2026.
- DENIC: Domainrichtlinien, abgerufen am 06.10.2026.
- Urheberrechtsgesetz § 31: Einräumung von Nutzungsrechten (gesetze-im-internet.de), abgerufen am 06.10.2026.



