Kurz gesagt
Eine Website erstellen zu lassen kostet 2026 laut Marketing Planet beim Freelancer ca. 1.500 bis 8.000 Euro, bei einer Agentur ca. 4.000 bis 15.000 Euro und bei Premium-Agenturen ab ca. 15.000 Euro. Ein Baukasten-Tarif wie Jimdo Start kostet 144 Euro im Jahr, die Arbeit machst du selbst. Den Preis treiben Umfang, Texte, Funktionen, Design, SEO und Betrieb.
Du holst Angebote für eine neue Website ein und bekommst Zahlen zwischen ein paar hundert und mehreren zehntausend Euro? Dieser Ratgeber ordnet die Preise für Inhaber und Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen ein: welche Spannen je Weg belegt sind, was den Preis treibt und mit welchen Fragen du ein Angebot prüfst, bevor du unterschreibst.
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Eine Website erstellen zu lassen kostet 2026 laut Marketing Planet (abgerufen am 06.10.2026) beim Freelancer ca. 1.500 bis 8.000 Euro, bei einer Agentur ca. 4.000 bis 15.000 Euro und bei einer Premium-Agentur ab ca. 15.000 Euro. Wo du in diesen Spannen landest, entscheiden Umfang, Texte, Funktionen, Design und SEO, also die Optimierung für Suchmaschinen.
Die Zahlen stammen aus den Preisseiten der Baukasten-Anbieter und aus Preisartikeln von Webdesign-Agenturen. Marketing Planet nennt seine Spannen selbst „marktübliche Richtwerte, keine Preisliste“. Ob netto oder brutto gerechnet ist, sagen die Artikel nicht; die Baukasten-Tarife sind inklusive Mehrwertsteuer angegeben.
| Weg | Spanne laut Quelle | Was dahintersteht | Quelle |
|---|---|---|---|
| Baukasten | 144 bis rund 486 Euro im Jahr inkl. MwSt. | Tarif von Jimdo Start (12 Euro im Monat) bis Wix Business (40,46 Euro im Monat) bei Jahreslaufzeit; Texte, Bilder und SEO machst du selbst | Jimdo, Wix |
| Freelancer | ca. 1.500 bis 8.000 Euro einmalig | laut Quelle geeignet für „Kleine Websites mit klarem Umfang“ | Marketing Planet |
| Agentur | ca. 4.000 bis 15.000 Euro einmalig | laut Quelle geeignet für „Firmenwebsites mit Strategie, Design und SEO“; Graphek nennt für eine Unternehmenswebsite 5.000 bis 20.000 Euro | Marketing Planet, Graphek |
| Premium-Agentur | ab ca. 15.000 Euro einmalig | Wyreframe nennt für Premium-Websites mit eigenen Funktionen 20.000 bis 50.000 Euro und 3 bis 6 Monate Projektdauer | Marketing Planet, Wyreframe |
| Salesmagnet | ab 1.000 Euro netto, im Mittelstand Festpreis nach der Analyse | Entwurf nach rund drei Werktagen, Zahlung erst bei Übernahme; alle Texte, SEO-Grundlage und GEO (Auffindbarkeit in KI-Suchen) inklusive | Angebot von Salesmagnet |
Alle Preisseiten und Artikel in der Tabelle wurden am 06.10.2026 abgerufen. Bei Wix lief an diesem Tag ein Aktionsrabatt; die Tabelle nutzt die regulären Preise.
Warum liegen Website-Angebote so weit auseinander?
Weil Anbieter unterschiedliche Stundensätze haben und Unterschiedliches in ihr Angebot schreiben. Das eine enthält Texte, SEO und Strategie, das andere nur Design und Technik.
Zu den Stundensätzen: Freelancer liegen laut Unmatched Media (abgerufen am 06.10.2026) bei 50 bis 90 Euro pro Stunde, Agenturen bei 90 bis 150 Euro, Spezial- und Premium-Agenturen ab 150 Euro. freelancermap (abgerufen am 06.10.2026) weist für Webdesign einen durchschnittlichen Stundensatz von 70 Euro aus. Unmatched Media betont selbst, dass ein höherer Stundensatz nicht automatisch einen höheren Endpreis bedeutet, weil Erfahrung Stunden spart.
Der zweite Grund ist der Inhalt des Angebots. Steht darin nur „Website mit acht Seiten“, ohne Texte, Fotos und SEO, ist das Angebot nicht günstiger: Diese Posten trägst du dann selbst oder zahlst sie später als Nachtrag.
Dazu kommt Abstimmung. Je mehr Menschen mitentscheiden, desto mehr Termine, Feedbackrunden und Freigaben stecken im Preis. Christoph Weingärtner, der hinter Salesmagnet steht, hat als Projektleiter den FinanzGuide der W&W mit einem 80-köpfigen Team umgesetzt, heute ein Kundenportal für über sechs Millionen Kunden. Bei Projekten dieser Größe sind Freigaben ein eigener Arbeitsblock. Bei einem Betrieb mit einem Entscheider fällt er klein aus.
Welche Kostentreiber machen eine Website teurer?
Sechs Posten machen den Unterschied: Umfang, Texte, Funktionen, Design, SEO und GEO sowie der laufende Betrieb. Alle lassen sich vor dem Auftrag klären, und genau das macht aus einer Schätzung ein belastbares Angebot.
Umfang: Wie viele Seiten brauchst du?
Jede Seite kostet Konzept, Gestaltung und Umsetzung. Graphek (abgerufen am 06.10.2026) nennt für eine Visitenkarten-Website mit typischerweise einer bis fünf Seiten 1.000 bis 3.500 Euro und für eine Unternehmenswebsite mit umfangreicheren Inhalten von 10 bis 30 Seiten 5.000 bis 20.000 Euro. Mehrsprachigkeit kostet laut Graphek 30 bis 50 Prozent Aufschlag.
Texte: Wer schreibt sie?
Kläre zuerst, ob Texte im Preis stehen. Graphek nennt für professionelle Texterstellung 50 bis 150 Euro pro Seite, bei zehn Seiten also 500 bis 1.500 Euro. Texte bestimmen auch den Zeitplan: Laut Unmatched Media ist ein wichtiger Faktor für die Projektdauer, wie schnell Inhalte wie Texte und Bilder bereitstehen. Wenn du selbst schreiben willst, hilft dir der Ratgeber Website-Texte schreiben, die verkaufen.
Funktionen: Was soll die Website können?
Kontaktformular und Karte sind Standard, Terminbuchung, Mitgliederbereich oder Schnittstellen sind laut Marketing Planet Entwicklungsarbeit. Graphek nennt als Aufschläge 300 bis 800 Euro für ein Kontaktformular mit CRM-Anbindung, also mit Übergabe an die Kundendatenbank deines Vertriebs, 1.000 bis 3.000 Euro für ein Buchungssystem und 2.000 bis 5.000 Euro für einen Mitgliederbereich.
Design: Vorlage oder eigener Auftritt?
Eine angepasste Vorlage ist der schnellere Weg, ein eigener Markenauftritt braucht Entwürfe und Korrekturschleifen. Graphek nennt für ein Premium-Theme, also eine fertige Designvorlage, 50 bis 100 Euro und für individuelles UI/UX-Design, die Gestaltung von Oberfläche und Nutzerführung, 2.000 bis 8.000 Euro zusätzlich. Eigene Fotos zeigen dein Team und deinen Betrieb; für ein Fotoshooting rechnet Graphek mit 500 bis 2.000 Euro. Frag außerdem, wie viele Korrekturschleifen im Preis stehen, denn danach beginnen Nachträge.
SEO und GEO: Wird die Website gefunden?
SEO richtet deine Seiten auf die klassischen Google-Ergebnisse aus. GEO, kurz für Generative Engine Optimization, meint, Inhalte so aufzubereiten, dass KI-Suchen wie ChatGPT, Perplexity und die KI-Antworten von Google sie verstehen und als Quelle nennen können. Laut Graphek sollten technische SEO-Grundlagen im Projektpreis enthalten sein; laufende Optimierung mit Content-Strategie kalkuliert Graphek mit 500 bis 2.000 Euro im Monat. Marketing Planet hält fest, dass eine nachträgliche SEO-Sanierung „fast immer teurer“ ist, als von Beginn an sauber zu arbeiten. Was GEO konkret verlangt, erklärt der Ratgeber Generative Engine Optimization.
Wie viel ein durchdachter Aufbau ausmachen kann, zeigt Christoph Weingärtners Zeit als CMO bei Memberspot: Nach dem Umbau der Website stieg die Conversion-Rate, also der Anteil der Besucher, die zu Interessenten oder Kunden werden, um 40 Prozent, bei den organischen Platzierungen gab es ein Plus von 65 Prozent (Quelle: Referenzschreiben des Geschäftsführers). Das ist keine Zusage für dein Projekt, aber ein Grund, SEO nicht als Extra zu behandeln.
Was kostet eine Website im laufenden Betrieb?
Für Domain, Hosting und Wartung nennt Marketing Planet je nach Umfang etwa 10 bis 250 Euro im Monat. Diese Kosten gehören in jeden Vergleich, und zwar über mehrere Jahre.
Im Einzelnen nennt Marketing Planet für die Domain ca. 10 bis 30 Euro im Jahr, für das Hosting, also den Server, auf dem deine Website liegt, ca. 5 bis 50 Euro im Monat und für die Wartung mit Updates, Sicherheits-Patches und Backups als Servicepaket ca. 50 bis 200 Euro im Monat. Dazu kommen Rechtsthemen: Graphek nennt für eine Cookie-Consent-Lösung, das Einwilligungsfenster für Cookies, 30 bis 50 Euro im Jahr und für die anwaltliche Prüfung der Datenschutzerklärung 200 bis 500 Euro.
Ein Rechenbeispiel zeigt, warum der Zeitraum zählt: 100 Euro Betrieb im Monat sind über drei Jahre 3.600 Euro. Das liegt bereits innerhalb der Spanne, die Marketing Planet für ein Freelancer-Projekt nennt. Bei Salesmagnet kostet der Betrieb mit Hosting, Wartung und Updates ab 60 Euro im Monat.
Ist ein Baukasten die günstigere Lösung?
Beim Tarif ja, in der Gesamtrechnung nicht unbedingt, denn du bezahlst den Baukasten mit deiner Arbeitszeit. Jimdo Start kostet laut Jimdo 12 Euro im Monat, der Tarif Business laut Wix 40,46 Euro im Monat, beides inklusive Mehrwertsteuer bei Jahreslaufzeit (abgerufen am 06.10.2026). Wix nennt eine „Gratis-Domain für 1 Jahr“, plane die Domain ab dem zweiten Jahr also ein.
Texte, Bilder, Struktur, Rechtstexte und SEO erledigst du im Baukasten selbst. Marketing Planet rechnet als Beispiel mit 40 bis 80 Stunden, die ein Unternehmer in Design, Texte und Technik steckt; bei einem realistischen Stundensatz seien das schnell mehrere tausend Euro, die auf keiner Rechnung auftauchen. Ein Baukasten passt, wenn du Zeit hast, gern selbst schreibst und mit einer Vorlage leben kannst. Den ausführlichen Vergleich findest du im Artikel Baukasten, Freelancer oder Agentur.
Welche Fragen solltest du jedem Anbieter stellen?
Stell jedem Anbieter dieselben Fragen und vergleiche die Antworten, nicht nur den Endpreis. Wer konkret antwortet, hat einen Plan; wer ausweicht, vermutlich nicht.
- Was genau ist im Angebot enthalten, und was kostet extra?
- Wie viele Korrekturschleifen sind enthalten, und was kostet jede weitere?
- Wer schreibt die Texte, und wer gibt sie frei?
- Wem gehören Design, Code, Texte und Bilder nach Abschluss?
- Bekomme ich alle Zugänge zu Hosting, Domain, System und Statistik auf meinen Namen?
- Welche laufenden Kosten entstehen im Monat, und was decken sie ab?
- Wie schnell lädt die Website auf dem Smartphone, und wie misst du das? Google nennt auf web.dev (abgerufen am 06.10.2026) für den größten sichtbaren Inhalt (LCP, Largest Contentful Paint) einen Zielwert von höchstens 2,5 Sekunden.
- Was tust du dafür, dass die Website bei Google gefunden wird?
- Was tust du dafür, dass sie in ChatGPT, Perplexity und den KI-Antworten von Google auftauchen kann?
- Nach welcher Logik ist die Seite aufgebaut, damit Besucher anfragen?
- Wie lange dauert das Projekt, und was brauchst du von mir bis wann?
- Was passiert, wenn du krank, ausgebucht oder nicht mehr am Markt bist?
- Wie setzt du Datenschutz, Cookie-Einwilligung und Impressum um, und wer prüft sie rechtlich?
- Kann ich Texte und Bilder später selbst ändern, und wie lerne ich das?
- Welche vergleichbaren Projekte hast du umgesetzt, und darf ich mit den Kunden sprechen?
Zur Frage nach der Logik: Eine gute Antwort begründet Reihenfolge, Beweise und Handlungsaufforderungen, statt über Geschmack zu reden. Christoph Weingärtner ist Dozent für Wirtschaftspsychologie und hat für seine Masterarbeit an der HdM Stuttgart eine eigene Studie mit 216 Befragten zu psychologischen Erfolgsfaktoren im Marketing durchgeführt. Diese Forschung ist eine Grundlage, nach der Salesmagnet Seiten aufbaut.
Wie planst du dein Website-Budget in fünf Schritten?
Lege erst Ziel und Umfang fest, rechne dann die Spanne und vergleiche Angebote mit denselben Fragen und mit drei Jahren Betrieb. So vergleichst du Gleiches mit Gleichem.
- Ziel festlegen Was soll die Website bringen: Anfragen, Termine, Bewerbungen? Daraus folgen Seiten und Funktionen.
- Umfang zählen Liste Seiten, Sprachen und Funktionen auf und notiere, welche Texte und Fotos schon vorhanden sind.
- Spanne rechnen Der Website-Kosten-Rechner zeigt dir nach sechs Fragen eine Spanne je Weg, vom Baukasten bis zur Premium-Agentur.
- Angebote vergleichen Hol mehrere Angebote ein und stell jedem Anbieter die Fragen aus der Prüfliste oben.
- Drei Jahre addieren Rechne Einmalpreis plus drei Jahre Betrieb zusammen. Diese Summe vergleichst du, nicht den Einstiegspreis.
Fazit: Welcher Weg passt zu deinem Unternehmen?
Wenn du Zeit hast und gern selbst schreibst, reicht für den Anfang ein Baukasten. Soll die Website Anfragen bringen und bei Google und in KI-Suchen gefunden werden, brauchst du einen Anbieter, der Texte, SEO und GEO mitliefert und alle Posten offenlegt. Vergleiche Angebote immer über drei Jahre und mit denselben Fragen aus der Prüfliste.
Bei Salesmagnet beginnen Websites bei 1.000 Euro netto, alle Texte, SEO-Grundlage und GEO inklusive. Du siehst deinen Entwurf nach rund drei Werktagen und zahlst erst, wenn du die Website übernimmst. So prüfst du das Ergebnis, bevor du Geld ausgibst. Der erste Schritt ist eine kostenlose Analyse deiner Website.
Häufige Fragen
Was kostet eine einfache Website für ein kleines Unternehmen?
Eine einfache Visitenkarten-Website mit einer bis fünf Seiten kostet laut Graphek 1.000 bis 3.500 Euro. Im Baukasten zahlst du nur den Tarif, bei Jimdo Start 12 Euro im Monat, schreibst und gestaltest aber selbst. Bei Salesmagnet beginnen Websites bei 1.000 Euro netto, alle Texte inklusive.
Was kostet eine Website im Monat?
Für Domain, Hosting und Wartung nennt Marketing Planet je nach Umfang etwa 10 bis 250 Euro im Monat. Einzeln: Domain ca. 10 bis 30 Euro im Jahr, Hosting ca. 5 bis 50 Euro im Monat, Wartung als Servicepaket ca. 50 bis 200 Euro im Monat. Bei Salesmagnet kostet der Betrieb mit Hosting, Wartung und Updates ab 60 Euro im Monat.
Wie viel verlangt ein Webdesigner pro Stunde?
Freelancer liegen laut Unmatched Media bei 50 bis 90 Euro pro Stunde, Agenturen bei 90 bis 150 Euro und Spezial- oder Premium-Agenturen ab 150 Euro. freelancermap weist für Webdesign einen durchschnittlichen Stundensatz von 70 Euro aus. Für den Endpreis zählt zusätzlich, wie viele Stunden ein Projekt braucht.
Welche Posten solltest du in einem Website-Angebot besonders prüfen?
Prüfe Texte, Fotos, SEO, Rechtstexte, Korrekturschleifen und laufende Kosten. Diese Posten können Zusatzleistungen sein und verändern den Endpreis. Graphek nennt zum Beispiel 50 bis 150 Euro pro Seite für professionelle Texte und 500 bis 2.000 Euro für ein Fotoshooting.
Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?
Das hängt vom Umfang ab und davon, wie schnell Texte und Bilder bereitstehen. Unmatched Media nennt je nach Umfang meist 3 bis 8 Wochen, Wyreframe für Premium-Websites mit eigenen Funktionen 3 bis 6 Monate. Bei Salesmagnet siehst du den Entwurf nach rund drei Werktagen.
Lohnt sich eine teurere Website?
Nur wenn sie dir mehr bringt, als sie kostet. Rechne vor dem Auftrag aus, was dir eine zusätzliche Anfrage im Monat wert ist, und vergleiche Angebote über drei Jahre inklusive Betrieb. Platzierungen, Anfragen oder Umsatz hängen von Markt, Wettbewerb und Angebot ab und lassen sich nicht garantieren.
Quellen
- Marketing Planet: Was kostet eine Website? Webdesign-Preise 2026 ehrlich erklärt, abgerufen am 06.10.2026.
- Graphek: Website erstellen lassen: Kosten & Preise 2026 im Überblick, abgerufen am 06.10.2026.
- Wyreframe: Website Kosten 2026 im Überblick, abgerufen am 06.10.2026.
- Unmatched Media: Was kostet eine Website? Kosten & Preise 2026, abgerufen am 06.10.2026.
- freelancermap: Webdesign Freelancer (Übersichtsseite mit Durchschnittsstundensatz), abgerufen am 06.10.2026.
- Jimdo: Preise und Pakete für deine Webseite (offizielle Preisseite), abgerufen am 06.10.2026.
- Wix: Premiumpakete (offizielle Preisseite), abgerufen am 06.10.2026.
- web.dev: Largest Contentful Paint (LCP), abgerufen am 06.10.2026.
- Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), § 1 Zweck und Anwendungsbereich, abgerufen am 06.10.2026.
- Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), § 3 Barrierefreiheit, abgerufen am 06.10.2026.



