Website-Texte schreiben, die verkaufen: die Startseite in 9 Abschnitten

Christoph WeingärtnerGründer von Salesmagnet 11 Min. LesezeitZuletzt aktualisiert:
Titelbild zum Ratgeber Website-Texte schreiben: Aufbau einer Startseite in neun Abschnitten mit orangem Aufruf, Schriftzug „Website-Texte, die verkaufen“

Kurz gesagt

Website-Texte, die verkaufen, schreibst du entlang der Fragen deiner Besucher. Eine Startseite braucht dafür neun Abschnitte: Hero mit Musterbruch, Problem, Einwände, Lösung und Prinzip, Bausteine und Leistung, Für wen, Beweise, Angebot und Preis, Abschluss mit Aufruf. Kläre vorher Zielgruppe, Problem, Ergebnis und Beweis, dann schreib kurz, konkret und in den Worten deiner Kunden.

Du sitzt vor dem leeren Blatt, und am Ende klingt der Text wie bei allen anderen? Dieser Ratgeber zeigt dir, wie du die Website-Texte für deine Startseite in neun Abschnitten schreibst, jeweils mit Aufgabe, Beispielsatz und typischem Fehler. Er richtet sich an Selbstständige und kleine Unternehmen, die ihre Texte selbst schreiben oder die Texte ihrer Agentur prüfen wollen.

Wie schreibst du Website-Texte, die verkaufen?

Du schreibst sie nicht von oben nach unten, sondern entlang der Fragen, die sich ein Besucher stellt: Bin ich hier richtig? Versteht der mein Problem? Kann ich ihm glauben? Was kostet es? Was mache ich jetzt? Wer diese Fragen der Reihe nach beantwortet, muss nicht mehr überlegen, was als Nächstes kommt.

Austauschbar werden Texte, wenn sie beim Anbieter anfangen („Wir sind ein junges, dynamisches Team“) und mit Werbesprache arbeiten. Das kostet Verständlichkeit: In einem Test der Nielsen Norman Group (abgerufen am 06.10.2026) war dieselbe Website mit sachlicher statt werblicher Sprache um 27 Prozent besser benutzbar. Knappe, scanbare und sachliche Texte zusammen lagen sogar 124 Prozent über der werblichen Fassung. Der Test ist von 1997. Die Forscher vermuten als Grund: Wer Übertreibungen erst herausfiltern muss, hat weniger Kraft für den Inhalt.

So gehst du vor:

  1. Vier Bausteine klären Schreib je einen Satz zu Zielgruppe, Problem, Ergebnis und Beweis, in den Worten deiner Kunden.
  2. Überschrift zuerst Formuliere drei Varianten für den Hero, den ersten sichtbaren Bereich der Seite, und nimm die, die ein Fremder sofort versteht.
  3. Neun Abschnitte der Reihe nach füllen Jeder Abschnitt hat genau eine Aufgabe. Schreib zuerst roh, ohne zu feilen.
  4. Kürzen und belegen Streiche Werbewörter, hänge an jede Behauptung einen Beweis und an jede Zahl eine Quelle.
  5. Lesen lassen Gib den Text jemandem aus deiner Zielgruppe und frag, was du anbietest, für wen und was der nächste Schritt ist.

Welche neun Abschnitte braucht eine Startseite, die verkauft?

Neun, in dieser Reihenfolge: Hero mit Musterbruch, Problem, Einwände, Lösung und Prinzip, Bausteine und Leistung, Für wen, Beweise, Angebot und Preis, Abschluss und Aufruf. Die Reihenfolge folgt der Entscheidung des Besuchers: Erst muss er merken, dass er gemeint ist, dann, dass du sein Problem verstehst. Leistung, Belege und Preis interessieren ihn erst danach.

Nr. Abschnitt Aufgabe Frage des Besuchers Typischer Fehler
1 Hero mit Musterbruch Zielgruppe, Ergebnis und nächsten Schritt klären Bin ich hier richtig? „Willkommen bei …“ und ein Slogan
2 Problem Die Lage des Kunden genauer beschreiben als er selbst Versteht der mich? Problem aus Anbietersicht
3 Einwände Gründe gegen den Kauf aussprechen und beantworten Was spricht dagegen? Einwände weglächeln
4 Lösung und Prinzip Erklären, warum es bei dir funktioniert Warum klappt das hier? Funktionsliste statt Prinzip
5 Bausteine und Leistung Zeigen, was der Kunde konkret bekommt Was habe ich davon? Anbietersprache ohne Nutzen
6 Für wen Passende einladen, Unpassende ausschließen Passt das zu mir? „Für Unternehmen jeder Größe“
7 Beweise Das Versprechen prüfbar machen Kann ich das glauben? Anonyme Zitate, Zahlen ohne Quelle
8 Angebot und Preis Preis, Umfang und Risiko klären Was kostet es, was riskiere ich? „Preis auf Anfrage“ ohne Logik
9 Abschluss und Aufruf Einen leichten nächsten Schritt anbieten Was mache ich jetzt? Button „Kontakt“, acht Pflichtfelder

Die Reihenfolge ist kein Zufall. Christoph Weingärtner, der hinter Salesmagnet steht und als Dozent für Wirtschaftspsychologie lehrt, hat in seiner Masterarbeit an der HdM Stuttgart eine eigene Studie mit 216 Befragten zu psychologischen Erfolgsfaktoren im Marketing durchgeführt. Sie ist eine Grundlage der Seitenstruktur, nach der Salesmagnet Startseiten baut, die eigene eingeschlossen.

Was gehört in den Hero, damit Besucher bleiben?

In den Hero gehören vier Dinge: für wen die Seite ist, welches Ergebnis sie verspricht, ein Beleg und ein Button mit klarem Verb.

Laut Nielsen Norman Group (abgerufen am 06.10.2026) verlassen Besucher Webseiten oft nach 10 bis 20 Sekunden. Wer sie länger halten will, muss sein Wertversprechen innerhalb von 10 Sekunden vermitteln. Die Daten stammen aus einer Studie von Microsoft Research, die die Nielsen Norman Group ausgewertet hat.

In einer Eyetracking-Studie der Nielsen Norman Group (abgerufen am 06.10.2026) mit 120 Teilnehmenden entfielen rund 57 Prozent der Betrachtungszeit auf den ersten sichtbaren Bereich und 74 Prozent auf die ersten beiden Bildschirmhöhen.

Musterbruch heißt: Der Hero enthält einen Satz, den der Besucher auf den Seiten deiner Mitbewerber nicht liest. Das kann eine klare Absage an eine Branchengewohnheit sein, ein Gegensatz oder eine belegte Zahl. Die Formel aus dem Startseiten-Bauplan lautet: Für [Zielgruppe]: [Ergebnis], ohne [Problem]. Der Beleg: [Beweis].

Typischer Fehler: Die Überschrift heißt „Willkommen bei …“ oder nennt nur den Firmennamen mit einem Slogan, dazu ein Stockfoto und drei gleichwertige Buttons. Der Besucher weiß nach den ersten Sekunden nicht, ob er gemeint ist. Drei Varianten deiner Überschrift erzeugst du aus vier Stichworten im Positionierungs-Helfer auf der Seite des Startseiten-Bauplans.

Wie beschreibst du Problem und Einwände, ohne Kunden zu verschrecken?

Beschreib das Problem so, wie der Kunde es am Telefon erzählt, und sprich seine Einwände aus, bevor er sie selbst formuliert. Beides wirkt nicht negativ, sondern zeigt, dass du seine Lage kennst.

Abschnitt 2, Problem: Drei kurze Blöcke reichen: das Symptom, das der Kunde täglich merkt, die Folge, die ihn Zeit oder Geld kostet, und der Irrweg, den er schon versucht hat. Am Ende deutest du das Problem um: „Das eigentliche Problem ist nicht …, sondern …“. Diese Umdeutung führt direkt zu deiner Lösung.

Abschnitt 3, Einwände: Nimm die Sätze aus echten Gesprächen: zu teuer, keine Zeit, schon probiert, später. Antworte mit Ablauf, Aufwand und Absicherung statt mit „Keine Sorge“. Eine Meta-Analyse von Daniel O’Keefe (abgerufen am 06.10.2026) fand: Außerhalb der Werbung wirkten Botschaften, die Gegenargumente nennen und widerlegen, glaubwürdiger und überzeugender als einseitige. Bei Werbung steigerte schon das offene Eingestehen eines Nachteils die Glaubwürdigkeit, nicht aber die Überzeugungskraft; zum Widerlegen in Werbung gab es nur wenige Studien. Für deine Startseite heißt das: Einwände konkret beantworten, und eine ehrliche Absage darf stehen bleiben.

Typische Fehler: Das Problem steht in Anbietersicht da („Viele Unternehmen unterschätzen die Bedeutung von …“) oder fehlt ganz, weil man schnell zur Lösung will. Einwände werden weggelächelt oder weggelassen, weil sie negativ wirken könnten. Dann behält der Besucher seinen Einwand und vertagt die Entscheidung.

Wie erklärst du Lösung und Leistung, ohne austauschbar zu klingen?

Mit einem Prinzip statt einer Funktionsliste und mit dem Nutzen vor dem Inhalt. Austauschbar klingt, was jeder Mitbewerber auch schreiben könnte: „individuelle Lösungen“, „kompetent und zuverlässig“, „alles aus einer Hand“.

Abschnitt 4, Lösung und Prinzip: Erklär den Mechanismus in einem Satz, den dein Kunde weitererzählen könnte, also warum das Ergebnis bei dir eintritt und bei der üblichen Lösung nicht. Ein Vorher-Nachher-Bild macht es anschaulich, eine Zeile zur Herkunft (Erfahrung, Ausbildung, Forschung) glaubwürdig.

Abschnitt 5, Bausteine und Leistung: Drei bis sechs Bausteine, jeweils erst der Nutzen, dann der Inhalt. Darunter der Ablauf mit echten Zeitangaben und dem Aufwand, den der Kunde selbst hat. Damit beantwortest du vorab die Frage: Wie viel Arbeit macht mir das?

Typischer Fehler: Die Leistung steht in Anbietersprache da („Konzeption, Design, Umsetzung, Launch“) oder als Liste von zehn Bausteinen, die sich gegenseitig verwässern. Der Kunde weiß danach, was du tust, aber nicht, was er davon hat. Am Ende vergleicht er nur noch den Preis.

Wie zeigst du, für wen du da bist und warum man dir glauben kann?

Mit einer Spalte „Passt, wenn …“, einer Spalte „Passt nicht, wenn …“ und mit Beweisen, die der Besucher prüfen kann. Zusammen beantworten sie zwei Fragen: Bin ich gemeint, und kann ich dir glauben?

Abschnitt 6, Für wen: Beschreib deine Zielgruppe über Situation und Ziel, nicht über Branchenlisten, und schreib aus Sicht des Lesers („Du willst …“). Die Spalte „Passt nicht“ trägt den Abschnitt: Sie macht die Spalte „Passt“ glaubwürdig und erspart dir Anfragen, die nichts werden. Wie du zu einer so klaren Zielgruppe kommst, zeigt der Ratgeber zur Positionierung für Coaches und Berater.

Abschnitt 7, Beweise: Ein Zitat mit Name, Funktion, Firma und Kontext lässt sich prüfen, eine Reihe anonymer Sterne nicht. Die Nielsen Norman Group (abgerufen am 06.10.2026) beschreibt diesen sozialen Beweis nach Robert Cialdini so: Menschen orientieren sich am Verhalten anderer, und Hinweise darauf, dass andere ein Angebot schätzen, können Unsicherheit bei der Entscheidung nehmen. Sie rät aber, jede Umsetzung zu testen, statt jeden sozialen Beweis für hilfreich zu halten.

Zahlen brauchen eine Quelle und einen Bezug. So steht es auch auf salesmagnet.io: plus 40 Prozent Website-Conversion-Rate (der Anteil der Besucher, die die gewünschte Handlung ausführen) bei Memberspot nach dem Umbau, Quelle: Referenzschreiben des Geschäftsführers. Christoph war dort CMO. Wer noch keine Kundenstimmen hat, belegt mit Qualifikation, Methode, prüfbaren eigenen Ergebnissen und einer Absicherung wie „Zahlung erst bei Übernahme“.

Typische Fehler: „Für Unternehmen jeder Größe und Branche“ ohne Ausschlüsse, anonyme Zitate („M. K., Geschäftsführer“), Logos ohne Freigabe, Zahlen ohne Zeitraum und Herkunft. Jeder dieser Punkte kann mehr Vertrauen kosten als eine leere Stelle.

Wie schreibst du Angebot, Preis und den letzten Aufruf?

Nenne den Preis, mindestens als „ab“, zusammen mit Umfang, Zeitrahmen und Absicherung, und schließ mit genau einem Aufruf. Ein nackter Preis lässt offen, wofür er steht.

Abschnitt 8, Angebot und Preis: Eine hervorgehobene Angebotskarte mit Name, Zielgruppe, fünf bis sieben Stichpunkten, Preis oder Preislogik, Zeitrahmen und Risikoabsicherung. Risikoabsicherung heißt: Der Kunde kann erst sehen und dann entscheiden, ohne Rabatt und ohne Countdown. Darunter Antworten auf die Fragen, die sonst im Erstgespräch kommen: Preis, Ablauf, Vertrag, Eigenaufwand. Bei Salesmagnet steht genau das auf der Startseite: Websites ab 1.000 Euro netto, Entwurf nach rund drei Werktagen, Zahlung erst bei Übernahme.

Abschnitt 9, Abschluss und Aufruf: Ein Verb, ein Button, an drei Stellen wiederholt: im Hero, in der Mitte und am Ende. Darunter steht in einer Zeile, was nach dem Klick passiert. Für Unentschlossene gibt es einen leisen Zweitweg, etwa einen Leitfaden oder einen Check. Das Formular fragt nur ab, was du für den ersten Kontakt brauchst.

Typische Fehler: „Preis auf Anfrage“ ohne jede Preislogik, Pakete, die sich kaum unterscheiden, künstliche Dringlichkeit („nur noch heute“). Am Ende ein Button „Kontakt“ und ein Formular mit acht Pflichtfeldern. So riskierst du, dass ausgerechnet der Besucher, der bis hier gelesen hat, an der letzten Hürde aufgibt.

Wie werden deine Website-Texte bei Google und in KI-Suchen gefunden?

Indem du die Wörter deiner Kunden benutzt und jede Frage direkt beantwortest. Für die KI-Übersichten in der Google Suche gelten laut Google dieselben Grundlagen wie für die Suche insgesamt.

Google rät im Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung (abgerufen am 06.10.2026), die Suchbegriffe der Nutzer vorwegzunehmen: Wer sich auskennt, sucht mit anderen Wörtern als jemand, der neu im Thema ist. Ein Handwerker sucht eher nach „Angebote schreiben lassen“ als nach „Backoffice-Dienstleistungen“. In den Hinweisen zu KI-Funktionen (abgerufen am 06.10.2026) schreibt Google, dass für Übersichten mit KI und den KI-Modus keine speziellen Optimierungen nötig sind.

Diese Regeln helfen Menschen und Suchsystemen gleichermaßen:

  • Kundenwörter in Überschriften und ersten Sätzen: Begriffe, nach denen deine Kunden suchen, nicht deine interne Fachsprache.
  • Antwort zuerst: Jeder Abschnitt beginnt mit der Antwort, dann folgt die Begründung.
  • Eine Idee pro Absatz: Laut Nielsen Norman Group überspringen Leser weitere Gedanken, wenn die ersten Wörter eines Absatzes sie nicht packen.
  • Überschriften mit Inhalt statt Wortspiel: Dieselbe Quelle empfiehlt aussagekräftige statt origineller Zwischenüberschriften.
  • Fachbegriffe erklären: beim ersten Auftreten, in einem Satz.

Wie du darüber hinaus in Antworten von ChatGPT und anderen KI-Suchen vorkommen kannst, steht im Ratgeber In ChatGPT gefunden werden.

Fazit: Womit fängst du an?

Fang nicht mit dem ersten Satz an, sondern mit vier Sätzen: Zielgruppe, Problem, Ergebnis, Beweis. Daraus schreibst du die Überschrift und füllst die neun Abschnitte der Reihe nach. Steht deine Seite schon und bringt trotzdem keine Anfragen, prüf sie Abschnitt für Abschnitt gegen die Tabelle oben; weitere Ursachen findest du im Ratgeber Website bringt keine Anfragen. Und wenn du die Startseite lieber schreiben und bauen lassen willst: In der kostenlosen Analyse schauen wir uns deine Ausgangslage an, und den Entwurf siehst du, bevor du zahlst.

Häufige Fragen

Was gehört auf die Startseite einer Website?

Auf eine Startseite, die Anfragen bringen soll, gehören neun Abschnitte in fester Reihenfolge: Hero mit Musterbruch, Problem, Einwände, Lösung und Prinzip, Bausteine und Leistung, Für wen, Beweise, Angebot und Preis sowie Abschluss mit Aufruf. Jeder Abschnitt beantwortet eine Frage des Besuchers, von „Bin ich hier richtig?“ bis „Was mache ich jetzt?“.

Wie lang sollte der Text auf der Startseite sein?

So lang, wie die Entscheidung deines Besuchers braucht, und oben so dicht wie möglich. In einer Eyetracking-Studie der Nielsen Norman Group entfiel mehr als die Hälfte der Betrachtungszeit auf den ersten sichtbaren Bereich einer Seite. Deshalb gehören Ergebnis, Zielgruppe, Beleg und Button nach oben. Die Abschnitte darunter lesen die Besucher, die noch Fragen haben.

Wie schreibe ich eine gute Überschrift für die Startseite?

Eine gute Überschrift nennt das Ergebnis für deine Zielgruppe, nicht deinen Firmennamen. Eine einfache Formel lautet: Für [Zielgruppe]: [Ergebnis], ohne [Problem]. Der Beleg: [Beweis]. Schreib drei Varianten und nimm die, die ein Fremder sofort versteht. „Herzlich willkommen“ ist keine Überschrift, sondern ein verschenkter erster Satz.

Was mache ich, wenn ich noch keine Kundenstimmen habe?

Dann belegst du anders: mit deiner Qualifikation, mit dem Prinzip hinter deiner Arbeit, mit eigenen Ergebnissen, die sich prüfen lassen, und mit einer Absicherung wie „Zahlung erst bei Übernahme“. Erfinde keine Zitate und zeig keine anonymen Sterne. Ein falscher Beleg, der auffliegt, kostet mehr Vertrauen als eine leere Stelle.

Wie schreibe ich Website-Texte, die bei Google gefunden werden?

Verwende in Überschriften und ersten Sätzen die Wörter, mit denen deine Kunden suchen, und beantworte jede Frage gleich am Anfang eines Abschnitts. Google empfiehlt im Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung, die Suchbegriffe der Nutzer vorwegzunehmen. Für die KI-Übersichten in der Google Suche gibt es laut Google keine zusätzlichen Anforderungen.

Soll ich meine Website-Texte selbst schreiben oder schreiben lassen?

Selbst schreiben lohnt sich, wenn du Zeit hast und deine Kunden gut kennst: Der Startseiten-Bauplan gibt dir Aufbau und Lückentexte dafür. Schreiben lassen lohnt sich, wenn dir Zeit oder Abstand zum eigenen Angebot fehlen. Bei Salesmagnet sind alle Texte inklusive: Websites ab 1.000 Euro netto, Entwurf nach rund drei Werktagen, Zahlung erst bei Übernahme.

Quellen

  1. How Long Do Users Stay on Web Pages? (Nielsen Norman Group, Jakob Nielsen, 11.09.2011), abgerufen am 06.10.2026.
  2. Scrolling and Attention (Nielsen Norman Group, Therese Fessenden, 15.04.2018), abgerufen am 06.10.2026.
  3. How Users Read on the Web (Nielsen Norman Group, Jakob Nielsen, 30.09.1997), abgerufen am 06.10.2026.
  4. How to Handle Opposing Arguments in Persuasive Messages: A Meta-Analytic Review of the Effects of One-Sided and Two-Sided Messages (Daniel J. O'Keefe, Communication Yearbook 22, 1999), abgerufen am 06.10.2026.
  5. Social Proof in the User Experience (Nielsen Norman Group, Jen Cardello, 19.10.2014), abgerufen am 06.10.2026.
  6. Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung (SEO): Grundlagen (Google Search Central), abgerufen am 06.10.2026.
  7. KI-Funktionen und deine Website (Google Search Central), abgerufen am 06.10.2026.
Christoph Weingärtner

Christoph Weingärtner

Gründer von Salesmagnet, Ex-CMO von YOPESO und Memberspot

Dozent für Wirtschaftspsychologie, M.A. Elektronische Medien (HdM Stuttgart), seit 2016 in KI. Bei Memberspot stieg die Website-Conversion-Rate nach dem Umbau um 40 Prozent. LinkedIn

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