Kurz gesagt
Um in ChatGPT gefunden zu werden, muss deine Website dort auftauchen, wo ChatGPT sucht. Mit Websuche formuliert ChatGPT die Frage in Suchanfragen um, nutzt auch externe Suchanbieter und nennt Anbieter aus den gefundenen Seiten. Dafür muss der Crawler OAI-SearchBot deine Seite lesen dürfen, sie muss Kundenfragen direkt mit Fakten beantworten, und andere Seiten sollten dich erwähnen.
Ein Kunde fragt ChatGPT nach einem Anbieter in seiner Region, und die Antwort nennt drei Namen. Deiner ist nicht dabei, die deiner Wettbewerber schon. Dieser Artikel erklärt für Unternehmen, Selbstständige und Marketingverantwortliche, woher ChatGPT, Perplexity und die Google-KI ihre Quellen nehmen und was deine Website dafür tun kann.
Woher nimmt ChatGPT die Anbieter, die es nennt?
Wenn ChatGPT im Web sucht, nennt es Anbieter, die auf den gefundenen Seiten stehen. Ohne Websuche antwortet es aus dem, was das Sprachmodell im Training gelernt hat, und darauf hast du kurzfristig keinen Einfluss.
Laut der Hilfe von OpenAI zur Websuche (abgerufen am 06.10.2026) kann ChatGPT automatisch im Web suchen, wenn aktuelle Informationen für eine Frage hilfreich wären. Dabei arbeitet es gelegentlich mit externen Suchanbietern zusammen: Dann formuliert ChatGPT die Frage in eine oder mehrere gezielte Suchanfragen um, schickt sie an diese Anbieter und kann nach den ersten Ergebnissen genauer nachsuchen. Den ungefähren Standort leitet ChatGPT aus der IP-Adresse ab und kann ihn an die Suchanbieter weitergeben. Für die Verarbeitung der Anfragen verweist OpenAI auf die Datenschutzerklärungen von Microsoft und Shopify. Zur Reihenfolge der Ergebnisse schreibt OpenAI, dass mehrere Faktoren zählen und eine Platzierung nicht garantiert ist.
Was das Modell ohne Websuche weiß, stammt aus Trainingsdaten. Inhalte, die dafür genutzt werden können, sammelt OpenAI mit einem eigenen Crawler, also einem Programm, das Websites automatisch abruft. Er heißt GPTBot, so beschreibt es die Crawler-Übersicht von OpenAI (abgerufen am 06.10.2026). Christoph Weingärtner, der hinter Salesmagnet steht, arbeitet seit 2016 mit KI; in dem Jahr gründete er in den USA moni.ai.
Wie suchen ChatGPT, Perplexity und die Google-KI im Vergleich?
Alle drei holen sich ihre Quellen aus dem Web, aber auf verschiedenen Wegen und mit verschiedenen Crawlern. Jeder Weg hat seine eigene Tür, und die muss offen sein.
Perplexity sammelt Seiten mit dem Crawler PerplexityBot, um sie in seinen Suchergebnissen zu zeigen und zu verlinken. Stellt jemand eine Frage, kann Perplexity Seiten zusätzlich direkt abrufen und in der Antwort verlinken, so die Crawler-Dokumentation von Perplexity (abgerufen am 06.10.2026). Die Übersicht mit KI und der KI-Modus von Google bauen auf dem Google-Index auf. Beide können ein Query-Fan-out nutzen: Google stellt zu einer Frage mehrere verwandte Suchanfragen zu Unterthemen und sammelt so passende Seiten. Laut Google Search Central (abgerufen am 06.10.2026) muss eine Seite dafür indexiert sein und in der Google-Suche mit einem Textausschnitt angezeigt werden können; zusätzliche Anforderungen gibt es nicht. Den KI-Modus führt Google seit Oktober 2025 auch in Deutschland ein, wie der Google-Blog (abgerufen am 06.10.2026) meldete.
| System | Woher die Quellen kommen | Crawler für die Aufnahme | Was du sicherstellen musst |
|---|---|---|---|
| ChatGPT mit Websuche | Umformulierte Suchanfragen, auch über externe Suchanbieter | OAI-SearchBot | Crawler in der robots.txt erlauben, IP-Adressen von OpenAI beim Hoster durchlassen |
| Perplexity | Eigener Crawler, dazu Abrufe einzelner Seiten bei Nutzerfragen | PerplexityBot | Crawler erlauben, veröffentlichte IP-Bereiche durchlassen |
| Google: Übersicht mit KI und KI-Modus | Google-Index, mehrere verwandte Suchen je Frage | Googlebot | Seite indexiert und mit Textausschnitt in der Google-Suche anzeigbar |
Warum nennt die KI deine Wettbewerber und dich nicht?
Weil die Seiten, die bei der Suche gefunden werden, deine Wettbewerber erwähnen und dich nicht. Entweder kann die KI deine Website nicht lesen, oder andere Seiten beantworten die Frage deines Kunden klarer als deine.
Das ist kein Urteil über deine Arbeit. Die KI kann nur nennen, was sie findet oder gelernt hat. Prüfe deshalb diese sechs Punkte:
- Deine robots.txt, dein Hoster oder ein Bot-Schutz sperrt die Crawler von OpenAI oder Perplexity aus.
- Es gibt keine eigene Seite, die die Frage deines Kunden beantwortet, nur eine Leistungsübersicht mit Stichworten.
- Ort, Einzugsgebiet, Zielgruppe, Ablauf und Preisrahmen fehlen oder stehen nur in Bildern und PDF-Dateien.
- Kein Verzeichnis, kein Bewertungsportal, kein Verband und keine Zeitung erwähnt dich.
- Firmenname, Adresse und Leistungen stehen an verschiedenen Stellen unterschiedlich.
- Deine Texte sagen, was alle sagen, ohne eigene Zahlen, Beispiele oder Erfahrung.
Die folgenden Abschnitte gehen die Punkte der Reihe nach durch.
Dürfen ChatGPT und Co. deine Website überhaupt lesen?
Das regelt deine robots.txt, eine Textdatei im Hauptverzeichnis deiner Website, die Crawlern sagt, welche Bereiche sie abrufen dürfen. Für die Suche in ChatGPT zählt OAI-SearchBot, für Perplexity PerplexityBot, für die Google-KI der normale Googlebot.
Sperrst du OAI-SearchBot aus, zeigt ChatGPT deine Seiten laut der Crawler-Übersicht von OpenAI (abgerufen am 06.10.2026) nicht in Suchantworten, höchstens als reinen Navigationslink. Die Einstellungen sind unabhängig voneinander: Du kannst OAI-SearchBot für die Suche erlauben und GPTBot sperren, wenn deine Inhalte nicht ins Training fließen sollen. Nach einer Änderung an der robots.txt brauchen die Systeme von OpenAI für die Suche rund 24 Stunden, Perplexity nennt in seiner Dokumentation bis zu 24 Stunden. Abrufe, die Nutzer in ChatGPT selbst auslösen, laufen über einen dritten Abrufer namens ChatGPT-User; er entscheidet laut OpenAI nicht darüber, ob Inhalte in der Suche erscheinen.
Bei Google gibt es einen ähnlichen Sonderfall: Mit dem Eintrag Google-Extended steuerst du, ob Google deine Inhalte für das Training von Gemini-Modellen und für Antworten in den Gemini-Apps nutzen darf. Auf die Aufnahme in die Google-Suche hat dieser Eintrag laut der Crawler-Übersicht von Google (abgerufen am 06.10.2026) keinen Einfluss. Eine robots.txt, die die drei Such-Crawler ausdrücklich zulässt, sieht so aus:
User-agent: OAI-SearchBot
Allow: /
User-agent: PerplexityBot
Allow: /
User-agent: Googlebot
Allow: /
Wie muss eine Seite geschrieben sein, damit die KI sie zitiert?
Sie beantwortet eine konkrete Kundenfrage gleich im ersten Satz und stützt die Antwort mit überprüfbaren Fakten. Allgemeine Werbesätze geben einer KI nichts, was sie zitieren könnte.
Die Arbeit daran heißt GEO, kurz für Generative Engine Optimization: Inhalte so aufbereiten, dass KI-Systeme sie als Quelle nutzen. Was sich dadurch für deine Suchmaschinenoptimierung ändert, erklärt der Artikel GEO und SEO: Was sich für deine Website ändert. Die Studie, die den Begriff GEO eingeführt hat, testete verschiedene Textänderungen an Quellen für KI-Antworten. Quellenangaben, Zitate aus glaubwürdigen Quellen und Statistiken steigerten die Sichtbarkeit im Testaufbau um 30 bis 40 Prozent, gemessen daran, wie viel Text einer Antwort auf eine Quelle zurückgeht und wie weit vorn er steht. Das bloße Wiederholen von Suchbegriffen brachte dagegen wenig bis nichts (Aggarwal und andere, KDD 2024, abgerufen am 06.10.2026).
Google geht in dieselbe Richtung. Im Leitfaden zu generativen KI-Funktionen (abgerufen am 06.10.2026) schreibt Google, dass einzigartige, nützliche Inhalte die Präsenz in der KI-Suche langfristig wahrscheinlich stärker beeinflussen als die anderen Vorschläge im Leitfaden. Gemeint sind eigene Erfahrung und eine eigene Perspektive statt einer Zusammenfassung dessen, was ohnehin überall steht. Für dich heißt das: eine Seite je Kernleistung, aufgebaut so:
- Der erste Satz beantwortet die Frage: was, für wen, wo.
- Ort und Einzugsgebiet stehen ausgeschrieben im Text.
- Der Ablauf steht in Schritten da, dazu ein Preisrahmen, wenn du ihn nennen kannst.
- Belege stehen dabei: Qualifikationen, Mitgliedschaften, Zahlen mit Quelle.
- Sichtbare Fragen und Antworten in den Worten deiner Kunden.
Neu ist das nicht. Aus Sicht von Google ist Optimierung für die KI-Suche weiterhin Suchmaschinenoptimierung, so steht es im selben Leitfaden. Christoph Weingärtner war CMO bei Memberspot. Nach dem Umbau der Website verzeichnete Memberspot plus 65 Prozent bei den organischen Platzierungen, so steht es im Referenzschreiben des Geschäftsführers. Auf genau dieser Grundlage arbeitet auch die Google-KI, denn sie hebt Inhalte aus dem Google-Index hervor. Deshalb verbindet das Prinzip hinter jeder Salesmagnet-Website Auffindbarkeit bei Google und in KI-Suchen mit Verkaufspsychologie.
Welche Rolle spielen Erwähnungen auf anderen Websites?
Sie zählen, weil die KI nicht nur deine Website liest, sondern auch, was andere über dich schreiben. Taucht deine Firma in Verzeichnissen, Bewertungen oder Fachartikeln auf, führen mehr Suchwege zu dir.
Google schreibt im Leitfaden zu generativen KI-Funktionen (abgerufen am 06.10.2026), dass diese Funktionen zeigen können, was im Web über Produkte und Dienstleistungen gesagt wird, auch in Blogs, Videos und Foren. Unechte Erwähnungen bringen laut Google weniger, als es scheint. Für lokale Anbieter nennt Google ausdrücklich das Unternehmensprofil: Es kann helfen, Dienstleistungen in KI-Antworten sichtbar zu machen. Bei ChatGPT folgt dasselbe aus dem Suchablauf: Liefert die Suche einen Vergleichsartikel oder ein Verzeichnis, stehen dort mehrere Anbieter, und aus diesen Namen kann die Antwort schöpfen.
Echte Erwähnungen entstehen dort, wo deine Kunden ohnehin nachsehen:
- Verzeichnisse von Kammern, Innungen und Verbänden
- Branchenportale und Bewertungsplattformen, die deine Kunden nutzen
- regionale Presse, Fachbeiträge, Vorträge und Podcasts
- Seiten von Herstellern und Partnern, die zertifizierte Betriebe auflisten
Achte darauf, dass Name, Adresse und Leistungen überall gleich stehen. Widersprüchliche Angaben machen es jeder Maschine schwerer, die Einträge dir zuzuordnen. Welche Seiten in deiner Branche zählen, siehst du an den Quellen, die ChatGPT bei deinen Kundenfragen verlinkt.
Brauchst du llms.txt und strukturierte Daten?
Strukturierte Daten sind eine saubere Grundlage, aber kein Hebel. Eine llms.txt kannst du anlegen, aber Google ignoriert sie, und für ChatGPT ist kein Nutzen belegt.
Strukturierte Daten sind Code nach dem Vokabular von schema.org, zum Beispiel im Format JSON-LD, der Maschinen sagt: Das ist ein Unternehmen, so heißt es, hier sitzt es, das sind Fragen und Antworten zu seinem Angebot. Laut Google Search Central (abgerufen am 06.10.2026) brauchst du für die KI-Funktionen von Google weder neue maschinenlesbare Dateien noch spezielles schema.org-Markup. Wenn du strukturierte Daten nutzt, sollen sie laut Google zum sichtbaren Text der Seite passen.
Eine llms.txt ist eine Textdatei im Hauptverzeichnis, die eine Website in Kurzform für KI-Systeme zusammenfasst; das Format ist ein Vorschlag von Jeremy Howard (abgerufen am 06.10.2026). Google schreibt im Leitfaden zu generativen KI-Funktionen, dass die Google-Suche solche Dateien ignoriert: Sie schaden dort nicht und helfen nicht. OpenAI und Perplexity bieten für ihre eigenen Entwickler-Dokumentationen eine llms.txt an, beschreiben in ihren Crawler-Übersichten aber nicht, dass ihre Suche solche Dateien auswertet. Wie du beide Bausteine trotzdem sauber anlegst, zeigt der Artikel llms.txt und strukturierte Daten richtig erstellen.
Wie prüfst du, ob ChatGPT dich nennt?
Stelle drei echte Kundenfragen ohne deinen Firmennamen in einem Chat ohne Personalisierung und notiere, wer genannt und welche Seiten verlinkt werden. Wiederhole das in Perplexity und in der Google-Suche.
- Kundenfragen sammeln Schreibe drei Fragen auf, wie Kunden sie stellen: mit Leistung und Ort, ohne deinen Namen. Zum Beispiel: „Wer saniert Bäder in Esslingen zum Festpreis?“
- Personalisierung ausschalten Starte in ChatGPT einen temporären Chat und wähle vor der ersten Nachricht „Nicht personalisiert“. Sonst können Erinnerungen und eigene Anweisungen die Antwort beeinflussen, schreibt OpenAI zu temporären Chats (abgerufen am 06.10.2026). Die Websuche startest du über „Alle Tools anzeigen“ und „Suchen“.
- Perplexity und Google dazunehmen Stelle dieselben Fragen in Perplexity und im KI-Modus der Google-Suche. Eine Übersicht mit KI zeigt Google nur, wenn seine Systeme sie für besonders hilfreich halten, so die Google Suche-Hilfe (abgerufen am 06.10.2026).
- Nennungen und Quellen notieren Halte fest, ob du, ein Wettbewerber oder niemand genannt wird und welche Seiten verlinkt sind: eigene Websites, Verzeichnisse, Presse.
- Jede Frage wiederholen Stelle jede Frage zwei- bis dreimal. Erst dann siehst du, ob eine Nennung stabil ist.
- Besuche messen ChatGPT hängt an Links in Antworten den UTM-Parameter utm_source=chatgpt.com an, einen Zusatz in der Adresse, an dem dein Analysewerkzeug die Herkunft eines Besuchs erkennt (OpenAI für Website-Betreiber, abgerufen am 06.10.2026). Für die KI-Funktionen von Google gibt es in der Search Console, dem Werkzeug von Google für Website-Betreiber, einen eigenen Leistungsbericht.
Das braucht Zeit und einen neutralen Blick auf die eigene Branche. Wenn du dir beides sparen willst: Beim KI-Sichtbarkeits-Check stellen wir drei deiner Kundenfragen in ChatGPT, Perplexity und der Google-KI und schicken dir binnen eines Werktags einen einseitigen Bericht. Darin steht, wer genannt wird, welche drei Lücken wir gefunden haben und welcher nächste Schritt sich lohnt.
Fazit: Womit fängst du an?
Fang bei der Tür an und dann beim Inhalt. Prüfe zuerst, ob OAI-SearchBot, PerplexityBot und Googlebot deine Seiten lesen dürfen, auch am Bot-Schutz deines Hosters vorbei. Schreibe dann für die drei wichtigsten Kundenfragen je eine Seite, die im ersten Satz antwortet und mit Fakten belegt. Sorge zuletzt dafür, dass Verzeichnisse, Verbände und Partner dich mit denselben Angaben nennen.
Eine Nennung in ChatGPT kann dir niemand zusagen, auch wir nicht. Mit diesen drei Schritten erfüllst du aber die Voraussetzungen, die OpenAI, Perplexity und Google selbst nennen. Wenn du wissen willst, wie deine Website dabei dasteht und was wir an ihr ändern würden, nutze die kostenlose Analyse.
Häufige Fragen
Kann ich meine Website bei ChatGPT anmelden?
Nein, einen Anmeldeweg beschreibt OpenAI nicht. Laut OpenAI kann jede öffentlich zugängliche Website in der ChatGPT-Suche erscheinen. Voraussetzung ist laut der Hilfe zur Websuche, dass der Crawler OAI-SearchBot sie abrufen darf und dein Hoster die veröffentlichten IP-Adressen von OpenAI durchlässt. Eine Platzierung garantiert OpenAI ausdrücklich nicht.
Muss ich GPTBot erlauben, um in ChatGPT gefunden zu werden?
Nein. Für die Suche in ChatGPT zählt OAI-SearchBot. GPTBot sammelt laut OpenAI Inhalte, die für das Training der Modelle genutzt werden können. Beide Einstellungen sind unabhängig voneinander: Du kannst OAI-SearchBot erlauben und GPTBot sperren.
Wie lange dauert es, bis eine Änderung an der robots.txt wirkt?
Bei der ChatGPT-Suche laut OpenAI rund 24 Stunden, bei Perplexity laut Perplexity bis zu 24 Stunden. Das betrifft nur die Freigabe für die Crawler. Wann neue Inhalte in Antworten auftauchen, ist damit nicht gesagt.
Hilft eine llms.txt, in ChatGPT gefunden zu werden?
Dafür gibt es keinen Beleg. Google schreibt, dass die Google-Suche llms.txt-Dateien ignoriert. OpenAI und Perplexity beschreiben in ihren Crawler-Dokumentationen nicht, dass ihre Suche die Datei auswertet. In der Google-Suche schadet sie laut Google nicht, wichtiger sind aber klare Inhalte auf deinen Seiten.
Kann ich messen, ob ChatGPT Besucher auf meine Website schickt?
Ja, für Klicks. ChatGPT hängt an Links in seinen Antworten den Parameter utm_source=chatgpt.com an, den du in Google Analytics und ähnlichen Werkzeugen siehst. Für die KI-Funktionen von Google gibt es in der Search Console einen eigenen Leistungsbericht. Ob du in Antworten genannt wirst, ohne dass jemand klickt, prüfst du mit echten Kundenfragen.
Ist Optimierung für KI-Suchen etwas anderes als SEO?
Aus Sicht von Google nicht: Google schreibt, dass Optimierung für die Suche mit generativer KI weiterhin Suchmaschinenoptimierung ist. Für ChatGPT und Perplexity kommen eigene Crawler hinzu, die du freigeben musst. Die Grundlage bleibt dieselbe: erreichbare Seiten mit klaren, belegten Antworten und echte Erwähnungen auf anderen Websites.
Quellen
- OpenAI Help Center: Mit ChatGPT das Web durchsuchen, abgerufen am 06.10.2026.
- OpenAI: Overview of OpenAI Crawlers (OAI-SearchBot, GPTBot, ChatGPT-User), abgerufen am 06.10.2026.
- OpenAI Help Center: FAQ für Publisher:innen und Entwickler:innen, abgerufen am 06.10.2026.
- OpenAI Help Center: Temporäre Chats in ChatGPT, abgerufen am 06.10.2026.
- Perplexity Docs: Perplexity Crawlers (PerplexityBot, Perplexity-User), abgerufen am 06.10.2026.
- Google Search Central: KI-Funktionen und deine Website, abgerufen am 06.10.2026.
- Google Search Central: Leitfaden zur Optimierung für generative KI-Funktionen in der Google Suche, abgerufen am 06.10.2026.
- Google Search Central: Gängige Crawler (Google-Extended), abgerufen am 06.10.2026.
- Google Blog: Der KI-Modus startet in Deutschland, Österreich und der Schweiz (08.10.2025), abgerufen am 06.10.2026.
- Google Suche-Hilfe: Übersichten mit KI, abgerufen am 06.10.2026.
- Aggarwal und andere: GEO: Generative Engine Optimization (KDD 2024, arXiv 2311.09735), abgerufen am 06.10.2026.
- llmstxt.org: The /llms.txt file (Vorschlag von Jeremy Howard), abgerufen am 06.10.2026.



